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Kaltakquise ist nicht tot – sie wird nur falsch gemacht

  • Autorenbild: Wolforce
    Wolforce
  • vor 5 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Kaltakquise hat ein Imageproblem. Viele verbinden sie mit aufdringlichen Anrufen, schlechten Skripten und genervten Gesprächspartnern. Verständlich – aber falsch.

Denn Kaltakquise ist nicht tot. Schlechte Kaltakquise ist tot.


Erfolgreiche Akquise beginnt nicht mit einem Skript, sondern mit Vorbereitung. Wer anruft, ohne die Zielgruppe zu verstehen, ohne Mehrwert und ohne klares Ziel, wird scheitern. Punkt.


Moderne Kaltakquise ist relevant, respektvoll und lösungsorientiert. Es geht nicht darum, sofort zu verkaufen – sondern ein echtes Gespräch zu führen. Interesse zu wecken. Einen Termin zu verdienen.


Ein weiterer Erfolgsfaktor: Haltung. Wer sich für sein Produkt entschuldigt, wird abgelehnt. Wer überzeugt ist, auf Augenhöhe spricht und echten Nutzen liefert, wird gehört.


Und ja: Ablehnung gehört dazu. Professioneller Vertrieb misst sich nicht an einzelnen Gesprächen, sondern an Quoten. Wer systematisch arbeitet, gewinnt langfristig.


Unsere klare Meinung:


Kaltakquise funktioniert – aber nur für Unternehmen, die Vertrieb ernst nehmen.

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